Wien (ots)
Das österreichische Deep-Tech-Unternehmen Digicust ordnet seine Führungsstruktur neu. Mit einem erfahrenen Management-Team aus den eigenen Reihen schafft der Spezialist für KI-gestützte Zollautomatisierung das Fundament für die nächste Wachstumsphase, die internationale Expansion und kommende Finanzierungsschritte.
Seit seiner Gründung hat sich Digicust von einer technologiegetriebenen Vision zu einer etablierten Plattform für die Automatisierung komplexer Zollprozesse entwickelt. Angesichts der stark steigenden Marktnachfrage, der fortschreitenden Internationalisierung und eines erweiterten Produktportfolios hebt das Unternehmen nun auch seine interne Führungsstruktur auf das nächste Level.
„Ein Unternehmen aufzubauen bedeutet anfangs vor allem Leidenschaft, Geschwindigkeit und Überzeugung. Doch ab einem gewissen Punkt braucht nachhaltiges Wachstum klare Verantwortlichkeiten, Struktur und Führungspersönlichkeiten, die Geschäftsbereiche eigenständig tragen können“, erklärt Matthias Pfeiler, CEO von Digicust. „Genau diesen Schritt gehen wir jetzt. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir dieses Team nicht von außen aufbauen mussten. Es besteht aus Menschen, die Digicust, unsere Kultur und unsere Vision seit Jahren maßgeblich mitprägen.“
Management-Power aus den eigenen Reihen
Das neue Führungsteam setzt sich aus Köpfen zusammen, die bereits in der Vergangenheit zentrale Säulen des Unternehmens waren und die Plattform sowie die Kundenbeziehungen entscheidend vorangebracht haben:
Matthias Pfeiler wird als CEO weiterhin die übergeordnete Unternehmensstrategie, Investor Relations, die externe Repräsentation sowie die langfristige Ausrichtung von Digicust steuern.
Globale Skalierung: Hohe Nachfrage nach Trade Compliance
Mit der neuen Struktur optimiert Digicust die Schnittstellen zwischen Produktentwicklung und Go-to-Market für schnellere Markteintritte und zukünftige Finanzierungsrunden. Das Wachstum wird von einer extrem starken Nachfrage nach Trade-Compliance-Lösungen im Industriebereich angetrieben. Hier punktet die Plattform mit spezialisierten KI-Produkten für die Exportkontrolle und die automatisierte Tarifklassifizierung. Zudem automatisiert die Software die Verarbeitung von Handelsdokumenten, strukturiert zollrelevante Daten sowie die Dokumentenprüfung und lässt sich nahtlos in bestehende Zoll- und Logistiksysteme integrieren.
„Die nächste Wachstumsphase erfordert klare Ownership und globale Skalierbarkeit“, so CEO Matthias Pfeiler. „Mit diesem Team sind wir ideal aufgestellt, um Digicust langfristig als zentrale Automatisierungsschicht für weltweite Zollprozesse zu etablieren.“
Über Digicust
Digicust entwickelt seit 2020 intelligente KI-Lösungen für die Zollautomatisierung. Die Plattform unterstützt Logistikunternehmen, Zollbroker, Speditionen und Exporteure dabei, manuelle Aufwände drastisch zu reduzieren, Fehler zu minimieren und Durchlaufzeiten zu beschleunigen. Digicust verbindet dafür modernste KI-Dokumentenverarbeitung mit tiefem Zoll-Know-how und lückenlosen Compliance-Prüfungen.
Kontaktieren Sie Digicust digicust.com
Digicust FlexCo
Bernhard Klug, MSc
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